10 Jaguar I-Pace für Berliner Mobilitätsdienstleister.




Emissionsfreie Fahrdienste in Ballungszentren, dies soll nicht nur den Betreibern nützen, sondern auch dem Image des Herstellers Jaguar. Mit der feierlichen Übergabe von 10 Exemplaren des Modells I-Pace an den Berliner Dienstleister Rocvin setzt sich die Traditionsmarke in wenigen Monaten zum zweiten Mal umweltverbunden in Szene.

 

Im Juli hatte das „Münchner Taxi Zentrum“ erst 10 I-Pace übernommen, Rocvin verfolgt ein anderes Geschäftsmodell. Es stellt Mobilitätsdienste für Geschäfts- und Privatkunden zur Verfügung und ist in der Hauptstadt seit geraumer Zeit auch für politische Funktionsträger im Einsatz. In der Berliner VDIK-Repräsentanz gab es die symbolische Schlüsselübergabe.

 

„Wir sind fest davon überzeugt“, sagte Jaguar-Chef Prof. Dr. Ralf Speth, „dass der I-Pace viele Menschen von der E-Mobilität überzeugen wird“. Der Manager sieht den E-Crossover „an der Spitze der Entwicklung“ und hob die besondere Eignung des Modells für Chauffeursfahrten hervor. Durch die Konstruktion des Leistungsakkus zwischen den Achsen und die geringen Überhänge sei es innerhalb von Parklücken-freundlichen Abmessungen gelungen, sehr viel Platz für Passagiere zu generieren. Die Verhältnisse wie „eine Fahrzeugsklasse höher“.

 

Gleichzeitig, so räumte der Jaguar-CEO ein, gebe es aber noch viel zu tun. Man müsse die „Erschwinglichkeit von E-Motorisierung verbessern“.

 

Die Firma Rocvin gehört der Safe Driver Group an, welche hochwertige Services rund um das Automobil anbietet. Sie betreibt Deutschlands größten privaten Limousinendienst und hat eine ihrer Tiefgaragen erst unlängst umgebaut und I-Pace-tauglich gemacht. 16 Ladepunkte sollen künftig die Energie für die neuen Fahrzeuge bereitstellen, wie es heißt, zu 100 Prozent aus Ökostrom. Die junge Flotte vor dem Zaun der VDIK-Repräsentanz bot zum Fototermin einen interessanten Kontrast zum üblichen Verkehrsaufkommen. In unmittelbarer Nähe der feinen Berliner Wohngegenden Dahlem und Zehlendorf gelegen, trifft man dort sonst eher Pkw mit großvolumigen Verbrennungsmotoren an. (ampnet/TX)

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