Toyota Mirai: Beyond Zero!


Toyota verfolgt die Vision einer nachhaltigen, Wasserstoff-basierten Gesellschaft und sieht in Wasserstoff ein sinnvolles und hinreichend verfügbares Medium, um Energie zu speichern und zu transportieren. Die Technologie besitzt das Potenzial, den Verkehr zu dekarbonisieren: Autos und Lkw ebenso wie Züge, Schiffe und Flugzeuge.

Toyota Mirai

Toyota


Wasserstoff eignet sich zudem als Energielieferant für Industriebetriebe, Unternehmen und Wohngebäude jeglicher Größe. Aus erneuerbaren Quellen gewonnene Energie lässt sich mit dem Medium ganz effizient speichern und dorthin befördern, wo sie benötigt wird.

 

Toyota hat bereits 1992 mit den Entwicklungen eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs begonnen. Im Jahr 2015 kam dann die erste Serie des Mirai in Europa auf den Markt. Dieser Durchbruch basierte auf dem weltweit Know-how mit Hybridsystemen, die eine absolute Schlüsseltechnologie für zahlreiche elektrifizierte Antriebsstränge heute bilden.

 

Jetzt geht eine neue Mirai Generation an den Start. Diese profitiert von einer konsequent weiterentwickelten FCEV-Technologie und überzeugt mit einem emotionalen Auftritt. Hierzu trägt das dynamische Design wie auch das gesteigerte Fahrvergnügen bei. Dank seines neu konstruierten Brennstoffzellensystems, einer intelligenten Raumaufteilung und einer effizienteren Aerodynamik ermöglicht dieser Mirai eine Gesamtreichweite von bis zu 650 km. Und das einzige, was der Wagen auf dieser langen Strecke emittiert, ist nur Wasser in Form von Dampf.

 

Ziel war es, die Reichweite gegenüber der ersten Generation so weit zu steigern, das die meisten rein batterieelektrischen Autos übertrifft. Hierfür legten Motorleistung und Fassungsvermögen der Wasserstofftanks zu, wie auch die aerodynamische Effizienz. Ergebnis: Ein um ca. 30 Prozent vergrößerter Aktionsradius, der nun bis zu 650 km erreicht. Damit ist der Mirai nun definitiv ein Langstrecken-Fahrzeuge geworden.

 

Die jüngste Generation sollte die hervorragende Umweltverträglichkeit des Brennstoffzellen-Fahrzeugs mit gesteigerter Emotionalität verbinden, sowohl mit Blick auf die Linienführung als auch bei den Fahrleistungen. Die moderne GA-L-Plattform und die fortschrittliche FCEV-Technologie liefern eine ideale Basis. Nicht allein für den Mirai?

 

Die GA-L-Plattform ermöglicht eine platzsparende Positionierung der Brennstoffzelleneinheit sowie der Antriebskomponenten. Somit bietet der neue Toyota Mirai nun bis zu 5 Passagieren genug Platz und überzeugt mit einem ausgewogeneren Fahrverhalten. Eine Weiterentwicklung: Die neue Architektur offeriert Raum für 3 Hochdruck-Wasserstofftanks. Dies steigert sowohl das Volumen der Tankkapazität als auch die Reichweite gegenüber dem direkten Vorgänger um bis zu 30 Prozent.

 

Ein weiteres Novum: Dank der innovativen Architektur wanderte die neu entwickelte Brennstoffzelle vom Fahrzeugboden unter die Motorhaube, also dorthin, wo konventionelle Fahrzeuge ihren Motor tragen. Die noch einmal kompaktere Hochvoltbatterie und der E-Motor befinden sich indes über der Hinterachse. Der auf diese Art optimierte Strang verleiht dem heckgetriebenen Toyota Mirai eine ausgeglichene Gewichtsverteilung von jeweils 50 Prozent an Vorder- sowie Hinterachse.

 

Der neue Mirai soll den Markt tiefer durchdringen als bisher: Bei Toyota rechnet man gar mit einem Absatz, der den Vorgänger um den Faktor 10 übertrifft. Säulen des großen Wachstums sind neben der verbesserten Leistungsfähigkeit und der größeren Attraktivität des neuen Modells auch der um gut 20 Prozent günstigere Verkaufspreis, den die Sprünge in der Entwicklung des Wasserstoff-Fahrzeugs nun ermöglichen.

 

Dazu kommt die ganz generell größere Attraktivität der Brennstoffzellen-Technologie durch ihre Alltagstauglichkeit. Viele Märkte bauen schon die Wasserstoff-Infrastruktur aus, die Zahl der Tankstellen steigt und immer mehr öffentliche Förderprogramme werden aufgelegt, um den Wandel hin zu einer saubereren Mobilität schneller zu stärken! (ampnet/SW)

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