FCA-Werk wird immer nachhaltiger.


Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und der italienische Energieversorger Terna stellten nun ein Projekt für das weltweit größte Netz vor, in dem die Akkus von E-Fahrzeugen als Zwischenspeicher und Puffer für das gesamte Stromnetz eingesetzt werden. Im ersten Schritt wird das V2G (Vehicle-to-Grid-Projekt) gut 700 vollelektrische Fiat 500 BEV betreffen, die bis zu 25 Megawatt ins Stromnetz einspeisen können.

Mirafiori

FCA


FCA hat zudem die Umsetzung von weiteren strategischen Projekten beschlossen. Im FCA Werk Mirafiori werden nun Photovoltaik-Anlagen installiert. Die Solarpaneele bedecken eine Fläche von rund 120.000 m² auf Dächern und weitere 30.000 m² auf 1.750 überdachten Parkplätzen. Die Gesamtleistung beträgt 15 Megawatt. Mit der Anlage werden mehr als 5.000 Tonnen CO2 eingespart. Sie liefert die Energie, um Akkus der im Werk gebauten E-Fahrzeuge aufzuladen. In allen Werken errichtet FCA rund 850 Ladestationen, davon 750 auf den Parkplätzen.

 

Die Projekte sind Teil des Investitionsplans von FCA, bei welchem der Turiner Fabrikkomplex zu einem Exzellenzzentrum für die Elektrifizierung werden soll. Das ist eine der Grundlagen für die geplante Rückkehr zur Vollbeschäftigung in Mirafiori, spätestens im Jahr 2022. (ampnet/SW)

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