Corona-Virus widerlegt die DUH.


Vor dem Hintergrund aktueller Messergebnisse sind Diesel-Fahrverbote nach ZDK-Ansicht unverhältnismäßig. „Wenn Stickoxid-Messwerte an bekannten Hotspots trotz des seit Wochen klar reduzierten Aufkommens nicht dauerhaft zurückgehen, kann der Diesel nicht länger Sündenbock sein“, betont ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.

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Es zeige sich, dass auch andere Faktoren, wie z.B. Wetterbedingungen sowie andere Emittenten, Einfluss auf die NOx-Konzentration haben.

 

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte bereits am 27. Februar 2018 darauf hingewiesen, dass Fahrverbote allein nur dann angeordnet werden dürften, wenn die Prüfung ergebe, „dass sich Verkehrsverbote für Diesel-Kraftfahrzeuge als die einzig geeigneten Maßnahmen zu einer schnellstmöglichen Einhaltung überschrittener NOx-Grenzwerte darstelle und diese Maßnahmen verhältnismäßig ist“.

 

„Die in verschiedenen Medienberichten veröffentlichten Messergebnisse machen deutlich, dass davon nicht mehr die Rede sein kann“, so Jürgen Karpinski. Es zeige sich, dass „der Kreuzzug der Deutschen Umwelthilfe“ (DUH) gegen den Diesel der Umwelt gar nichts gebracht habe. Es seien jedoch Millionen von Eignern und viele Autohändler geschädigt worden, deren Diesel-Fahrzeuge an Wert verloren und die außerdem auf ihrem Schaden sitzenblieben. „Wir brauchen die schadstoffarmen Diesel mehr denn je, um die strengen CO2-Ziele zu schaffen“, so der ZDK-Präsident. Die Verjüngung des Fahrzeugbestands dient dem Umweltschutz! (ampnet/TX)

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