VW E-Offensive in China.


VW plant die Anteile an JAC Volkswagen zu steigern. Für gut 1 Milliarde Euro werden 50 Prozent an JAG, der Muttergesellschaft des Partners, und die Anteile an JAC von 50 auf 75 Prozent erhöht. Zudem investiert das Unternehmen noch 1 Milliarde Euro in die Beteiligung am Akkubauer Gotion High-Tech Co. Ltd. und wird mit 26 Prozent der Großaktionär.

Jetta

Volkswagen


Der Konzern sieht beide Investments als Schritte zum Ausbau seiner E-Offensive in China: „Das Segment der Elektroautos wächst schnell und bietet großes Potenzial für JAC Volkswagen. Durch unsere strategische Beteiligung an Gotion treiben wir auch in China aktiv die Entwicklung der Batteriezelle voran“, sagt Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der VW AG. Stephan Wöllenstein, CEO der Volkswagen Group China: „Ich freue mich über diesen strategischen Meilenstein unserer vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen mit China. Erstmalig übernimmt Volkswagen im Land eine strategische Rolle in einem der staatlichen Unternehmen und investiert direkt in einen chinesischen Batterielieferanten. Allein nur diese Investitionen festigen Volkswagens Position in China als ein nachhaltig ausgerichtetes Mobilitätsunternehmen mit lokalem Charakter“.

 

Das erst 2017 gegründete Joint Venture hat sich darauf spezialisiert, E-Fahrzeuge zu entwickeln, zu produzieren und zu verkaufen. Geplant sind fünf neue Modelle bis 2025, der Bau eines Werks für E-Modelle sowie der Endpunkt des Forschungs- und Entwicklungszentrums in Hefei.

 

Mit dem Akkubauer Gotion High-Tech hat VW einen weiteren Partner gefunden, um den künftigen Bedarf an Batteriekapazität allein für seine chinesischen E-Modelle abzusichern. Durch die Vertragsunterzeichnung wird Volkswagen Investment Co. Ltd. mit 26 Prozent direkt zum größten Anteilseigner von Gotion und damit der erste internationale Autobauer, der direkt in einen chinesischen Batterielieferanten investiert. (ampnet/TX)

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