Toyota schneidet den Mirai auf.


Um zu zeigen, wie ein Brennstoffzellen-Antrieb funktioniert, hat Toyota Deutschland nun ein Schnittmodell des Mirai geschaffen. Damit kann ein detaillierter Blick unter die Karosserie geworfen werden. Das Exponat soll bei Händlern und Veranstaltungen ausgestellt werden und später in die Fahrzeugsammlung der Toyota Collection aufgenommen werden.

Schnittmodell des Mirai

Toyota


Zentrale Elemente des Toyota Mirai sind der elektrische Synchronmotor und die aus insgesamt 370 Stacks bestehende Brennstoffzelle, die durch die chemische Reaktion von Sauer- und Wasserstoff Strom erzeugt. Den nötigen Wasserstoff liefern die beiden 5 kg fassenden Hochdrucktanks, die sich binnen weniger Minuten befüllen lassen. Toyota produziert die Tanks selbst. Die geöffnete Tankanlage des Modells gibt den Blick frei auf die Sensoren, die beim Serienfahrzeug Zustand und Funktion der mit 700 bar befüllten Wasserstofftanks überwachen. Teile der Tanks wurden herausgeschnitten und können in die Hand genommen werden.

 

Um die Funktion des Brennstoffzellen-Antriebs verständlich darzustellen, demonstrieren Leuchtdioden den Fluss von Wasser- und Sauerstoff in die Brennstoffzelle sowie den Energiefluss von der Brennstoffzelle bis zum E-Motor. Im Schnittmodell wurde zudem die 1,6 kWh große Nickel-Metallhydrid-Batterie sichtbar gemacht. Diese Einheit unterstützt allein nur die Brennstoffzelle beim Anfahren und auch Beschleunigen. (ampnet/TX)

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