Piëch Automotive entwickelt erste Studie.


Mit dem Einfrieren des Designs für den E-Sportwagen und dem Betrieb der ersten Prototypen stellt sich das Start-up Piëch Automotive AG in der Schweiz neu auf. Dazu gehört die Verpflichtung von Entwicklungs- und Produktionspartnern, der Bau eines Engineering Campus in Memmingen und eine neue Führungsmannschaft, mit Matthias Müller als Präsident.

Piëch Studie

Piëch Automotive


„Die Mission der beiden Gründer hat mich spontan begeistert, weil sie konsequenter und visionärer ist als alle neuen Ansätze, die mir während meiner Tätigkeit in der Automobilbranche begegnet sind“, sagt Matthias Müller. „Dieser Ansatz verdient jeden Einsatz“. Die Gründer Toni Piëch und Rea Stark, die mit ihrer Studie auf dem Automobilsalon in Genf 2019 für Furore sorgten, sehen das Engagement des Managers als Teil einer Kompetenzoffensive in ihrem Management.

 

Gleich zwei CEO sollen den Start beschleunigen. Klaus Schmidt, seit 4 Jahren bereits als CTO für das Fahrzeugkonzept verantwortlich, ist für alle technischen Bereiche zuständig. Andreas Henke fungiert daneben als CMO mit Verantwortung für Strategie, Marke, Kundenbeziehungen, Finanzen und Personal. Andreas Henke war zuletzt im High-End-Markt von Porsche und Burmester unterwegs. Als Spezialisten für den Aufbau des Verkaufs konnte das Unternehmen zusätzlich noch Jochen Rudat, den ehemaligen Tesla-Vertriebschef für Europa, neu gewinnen. (ampnet/TX)

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