ADAC bleibt kritisch bei E-Rollern.


Motorroller mit E-Antrieb stoßen auf steigendes Interesse. Europaweit nahm die Nachfrage im letzten Jahr um über 50 Prozent zu. Der ADAC hat sieben E-Kleinkraftroller der Führerscheinklasse AM zwischen 2.299 und 6.390 Euro auf Tauglichkeit, Ergonomie, Antrieb und Eigenschaften getestet. Dabei konnte kein Modell voll überzeugen.

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Testgewinner ist die Schwalbe des Münchner Herstellers Govecs (Note 2,3), dicht gefolgt von der in Italien gefertigten Piaggio Vespa Elettrica (Note 2,4). Mit Preisen von mehr als 5.000 Euro sind die beiden Modelle aber auch sehr teuer. Ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der aus China stammende Niu N1S (Note 3,1). Für weniger als 3.000 Euro bekommt man einen modern designten E-Roller mit bester Konnektivität und einer soliden Reichweite. Bei den Bremsen und der Ladedauer enttäuschte der Niu allerdings. Auf dem letzten Platz landete der aus Remagen stammende Kumpan 1954 Ri (Note 4,1). Trotz seines guten Fahrwerks und der auch für große Personen guten Sitzposition erwies sich der Roller als nicht alltagstauglich.

 

Die besten E-Roller für Interessenten punkten mit großer Reichweite, geringem Stromverbrauch sowie kurzer Ladedauer. (ampnet/TX)

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