ADAC-Ecotest macht europaweit Schule.


Der ADAC-Ecotest hat eine Art Nachahmer auf europäischer Ebene gefunden: Die neue Initiative GreenNCAP bewertet seit diesem Jahr die Umweltfreundlichkeit von Pkw nach einheitlichen Standards nach dem deutschen Vorbild. Schwerpunkte sind Schadstoff-Emissionen sowie der Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch.

GreenNCAP

ADAC


Zum Start von GreenNCAP wurden 12 Modelle geprüft: Spitzenreiter mit 5 Sternen sind die beiden E-Autos Hyundai Ioniq und BMW i3; 4 Sterne erhielt der sportliche VW Up! GTI. 3 Sterne gab es für den BMW X1 18d und den Mercedes A 200. Mit 2 Sternen begnügen musste sich der Ford Fiesta 1.0 Ecoboost. Nur je 1 Sternen bekamen der Audi A7 Sportback 50 TDI, der Volvo XC40 T5 2.0 und der Subaru Outback 2.5i. Ganz ohne Sterne blieben der VW Golf 1.6 TDI, Fiat Panda 0.9 Twinair sowie der Vorgänger des Ford Fiesta 1.0 Ecoboost. Diese Modelle sind alle noch nach der „alten“ Euro6b-Norm typgenehmigt.

 

GreenNCAP ist eine Initiative von EuroNCAP, welches seit Jahren die Sicherheitsstandards von Fahrzeugen testet und bewertet. Der ADAC ist Mitglied im internationalen Testkonsortium. Der Automobilclub bewertet seit dem Jahr 2003 ganzheitlich das Umweltverhalten. Die Messungen, die für Deutschland weiterhin maßgeblich bleiben sollen, gehen gar weit über die Anforderungen im Rahmen des Typgenehmigungsverfahrens hinaus und beinhalten auch eine „Well-to-Wheel“-Betrachtung. Dabei werden die CO2-Emissionen für die Kraftstoff- bzw. Energieerzeugung in der Bewertung berücksichtigt. Für die Stromerzeugung wird dabei immer der deutsche Strommix herangezogen. Dem Ecotest wurden bislang mehr als 280 Autos unterzogen. (ampnet/TX)

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