Bei Audi siedeln sich Pflanzen und Wildbienen an.




Die Vereinten Nationen haben das laufende Jahrzehnt als „UN-Dekade der biologischen Vielfalt“ deklariert, um auf das weltweite Artensterben aufmerksam zu machen und Maßnahmen zur Eindämmung zu fördern. Audi leistet dazu einen Beitrag und setzt als Mitglied von „Biodiversity in Good Company“ an allen Standorten Biodiversitätsprojekte um.

 

Eine Vorzeigeinitiative sind die naturnahen Flächen der Audi-Fertigung in Münchsmünster etwa.

 

Die Audi-Fertigung Münchsmünster hat die staatliche Auszeichnung „Blühender Betrieb“ im Rahmen des Blühpakts Bayern erhalten. Das Kompetenzzentrum für Hightech-Fahrwerkteile, Alu-Strukturbauteile und Pressteile liegt rund 30 Kilometer entfernt vom Stammsitz. Für das Areal hat Audi ein umfassendes Biodiversitätskonzept entwickelt.

 

Auf dem 31 Hektar großen erschlossenen Werkgelände sind 17 Hektar naturnah umgestaltet worden, so ist ein Lebensraum für aktuell bis zu 112 Pflanzenarten, wie sie für extensive Wiesen typisch sind, und rund 90 Wildbienenarten entstanden. Hier befinden sich u.a. Magerwiesen, Stauden- und Gehölzflächen, ein Wiesengarten, Totholzbereiche und ein strukturreicher Bachlauf.

 

Auch an den anderen Audi-Standorten werden Projekte zur Erhaltung der Artenvielfalt umgesetzt. Erst vor 4 Jahren ist das Unternehmen auch der Initiative „Biodiversity in Good Company“ beigetreten und hat sich aktiv dazu verpflichtet, die Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit auf die biologische Vielfalt zu analysieren und deren allgemeinen Schutz in das eigene Umweltmanagementsystem direkt mit aufzunehmen. (ampnet/TX)

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