BMW eröffnet Campus für 3D-Druck.




BMW hat in Oberschleißheim seinen Additive-Manufacturing-Campus eröffnet. Dieser eint die Produktion von Prototypen- und Serienbauteilen, die Forschung an neuen 3D-Drucktechnologien und die Qualifizierung von Mitarbeitern weltweit für den Einsatz der werkzeuglosen Verfahren. Ziel ist es, den 3D-Druck für die Automobilproduktion zu industrialisieren.

 

Allein im vergangenen Jahr hat der ganze Konzern etwa 300.000 Teile additiv gefertigt. Aktuell arbeiten bis zu 80 Mitarbeiter/-innen in dem Kompetenzzentrum des Konzerns und etwa 50 industrielle Metall- und Kunststoffanlagen sind bereits in Betrieb. Zusätzlich sind mehr als 50 Anlagen an weiteren Produktionsstandorten weltweit im Einsatz. (ampnet/TX)

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