Cupra Born mit bis zu 170 kW.


Mit dem Born legt Cupra erstmalig ein vollelektrisches Fahrzeug auf. Der Bruder des Volkswagen ID 3 steht ebenfalls auf der MEB-Plattform, trägt jedoch ein eigenständiges Äußeres: Spanisches Temperament trifft auf modernes katalanisches Design. Der spanische E-Flitzer kommt in drei Ausführungen auf den Markt.

Cupra Born

Cupra


Das System aus E-Motor und Heckantrieb liefert in der Basis-Version eine Leistung von 150 PS. In der stärksten Variante sind es 231 PS. Die Reichweite des Fahrzeugs liegt je nach Modellausführung bei max. 540 bzw. 340 km nach WLTP-Testzyklus.

 

Ein Wert, der Freunden der dynamischen Fahrweise gefallen wird, sind die max. 16.000 U/min. Für den besonderen Kick beim Fahren sorgt die optional erhältliche E-Boost-Ausstattung. Die Leistung wächst mit ihr auf 170 kW. Den Sprint von 0 auf 100 km/h legt der Born so in 6,6 Sekunden hin. Mit dem großen Batteriepaket, 77 statt 58 kWh, sind es wegen des höheren Gewichts glatte 7 Sekunden. Um die Pferdestärken optimal auf den Asphalt zu bekommen, gibt es für den Cupra E-Boost gar breitere Reifen (235 mm) auf Wunsch.

 

Im Innenraum wird vorne auf Sportschalensitzen Platz genommen. Der Kern der Sitze ist aus recyceltem Meeresplastik hergestellt. Ein 12 Zoll großes Touchdisplay in der Mitte des Armaturenbretts ist serienmäßig. In punkto Konnektivität kann der Born über die neu aufgelegte „My Cupra“ App verbunden werden, um z.B. die Smartphone-Ladung zu testen. Ein Head-up-Display mit AR gibt es auch.

 

Noch nicht bekannt sind die Preisvolumen, zu welchen der Born in den Markt startet, wie auch die Höchstgeschwindigkeit. Die Auftragsbücher öffnen sich Ende des Jahres... (ampnet/TX)

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