Das asiatische Sportcoupé überhaupt.




Der Toyota Celica, die siebte Generation, wird zwar seit 2005 nicht mehr gebaut, aber trotzdem feiert die weltweite Fan-Gemeinde in diesem Jahr den 40. Geburtstag. Und zum runden Geburtstag des Japaners schwingt auch noch ein wenig Hoffnung auf eine Wiederbelebung durch Toyota mit. Die auf einigen Messen gezeigte Sportwagen-Studie Toyota FT-86 könnte die Basis für einen neuen Celica sein... 

 

Startschuss für den Toyota Celica war die Ära der Pony Cars, der preiswerten US-Coupés mit starker Motorisierung. Ab 1971/72 bereichert der erste Celica, der schwungvoll gezeichnete TA 22 die Szene. Deutlich geradliniger zeigt sich der nachfolgende TA 40 ab 1978. Eindeutig nach amerikanischem Gusto fällt das Design des TA 60 aus, der ab 1982 in den Verkauf geht und erneut begeistern.

 

Mit Klappscheinwerfern und Frontantrieb folgt im Toyota Celica T16 ab 1989 optisch wie technisch ein ganz klarer Paradigmenwechsel. Ein Modell, mit dem fulminante Erfolge im Rallye-Sport für Toyota möglich werden sollten. Gleiches gilt für die beiden nächsten, deutlich runder gezeichneten Modellgenerationen T18 und T20. Von 1999 bis 2005 folgt mit dem T23 die vorerst letzte Version des Celica.

 

Die siebte Generation des Toyota Celica war kaum schwerer als 1.100 Kilo, in der stärksten Motorisierung standen bis zu 192 Pferdestärken zur Verfügung, was in 260 km/h gipfelte. Diese schnelle Basis machte den Toyota Celica von 2005 auch zu einem Liebling der Tuner, primär in den USA und Japan. Zudem war das japanische Coupé nicht nur schnell, das keilförmige Design wirkte dynamisch. 

 

Wenn man die 40-jährige Entwicklung über die sieben Celica-Modelle verfolgt und die Sportwagen-Studie FT-86 betrachtet, so hat diese das Zeug zum Celica-Nachfolger: Dynamisches Design, Front-Boxermotor, Heckantrieb und laut Toyota 200 PS. Der FT-86 ist heute das, was der Celica immer war; ein Hingucker für Freunde des Automobils. Toyota zelebriert alle Celicas unter: www.toyota.de/Celica. (ampnet/TX)

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