Die Geschichte von Abarth und Alfa Romeo.




Die Geschichte rund um die Partnerschaft zwischen Carlo Abarth und Alfa Romeo, die schließlich zum Alfa Romeo 750 Competizione führte, wurde lange geheim gehalten. Ursprüngliches Ziel war es, auf Basis der Alfa Romeo Giulietta (interner Code 750) einen Sportwagen zu schaffen, mit welchem die Marke in den Rennsport zurückkehren konnte.

 

Alfa Romeo hatte nach den beiden Formel1-Weltmeisterschaften 1950 und 1951 den Motorsport verlassen.

 

Carlo Abarth, der die Motoren von Alfa Romeo schon immer bewundert hatte, belieferte die Marke bereits mit Tuningteilen für Serienfahrzeuge. Für das große Projekt „750 Competizione“ konstruierte der Österreicher ein Chassis, das Ähnlichkeiten zu seinem früheren Rennwagen 207/A aufwies. Die Karosserie wurde bei Designer Mario Boano, einem Meister seines Fachs, in Auftrag gegeben. Als Antriebsquelle diente ein aus Alu gefertigter Vierzylinder, der mit zwei obenliegenden Nockenwellen und zwei Zündkerzen pro Zylinder reinste Renntechnologie verkörperte. Der Hubraum betrug für damalige Zeiten sagenhafte 1.488 ccm.

 

Der 750 Competizione wurde getestet, die Aerodynamik erwies sich als wirkungsvoll. Dennoch stoppte Alfa Romeo das Projekt in dem Moment, in dem auch die Rückkehr in den Motorsport auf Eis gelegt wurde. So blieb der jetzt auf dem „Salon Rétromobile“ von FCA Heritage gezeigte 750 Competizione ein Einzelstück. Das Design unterscheidet sich stark von anderen Alfa Romeos der Zeit. (TX)

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