Die Geschichte von Abarth und Lancia.




Die Zusammenarbeit zwischen Carlo Abarth und Lancia, die sich bis Mitte der 1950iger auf einige leistungssteigernde Komponenten für Motor und Fahrwerk der Aurelia B20 beschränkte, intensivierte sich nach der Übernahme der Firma Abarth durch Fiat. Abarth war fortan die offizielle Rennabteilung des Konzerns, zuständig für alle Marken.

 

Das Entwicklungsprojekt Abarth SE037 war schließlich der Startpunkt für eine einzigartig erfolgreiche Zeit von Rallye-Fahrzeugen von Lancia. Der schließlich Lancia Rally 037 genannte Renner, dessen Karosseriedesign von Pininfarina stammte und dessen Mechanik von Abarth konstruiert wurde, ersetzte den etwas in die Jahre kommenden Weltmeisterwagen Fiat 131 Abarth Rally. Lose basierend auf dem Mittelmotormodell Lancia Beta Montecarlo, war der Lancia 037 mit einem 2,0-Liter Motor von Fiat ausgerüstet. Das Doppelnockenwellentriebwerk produzierte in der Serie 205 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 220 km/h, beim Sprint aus dem Stand auf 100 km/h vergingen weniger als 7,0 Sekunden. Um eine Zulassung zum Motorsport der Gruppe B zu erhalten, mussten Minimum 200 Serien-Exemplare gefertigt werden. Das jetzt erst auf der Pariser Messe ausgestellt Fahrzeug war eines dieser Homologationsmodelle.

 

Die Wettbewerbsversion des Lancia Rally 037 erlebte ihre Premiere bei der Rallye Costa Smeralda im April 1982. Und im folgenden Jahr startete Lancia damit offiziell in der Weltmeisterschaft und begann die Saison 1983 mit dem Sieg von Walter Röhrl bei der Rallye Monte Carlo. Lancia gewann in jenem Jahr gleich die Marken-Weltmeisterschaft, zudem die Europameisterschaft und das nationale Rallyechampionat. (TX)

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