Die Retro-Welle erreicht die Anhängerbranche.




Nun erreicht die Retro-Welle auch die Anhängerbranche: Stema stellt auf der CMT 2018 in Stuttgart (13. - 21.1.) den Retro vor, dessen Design sich stark an den ehemals in der DDR gefertigten HP 400 orientiert. Dort begann der einstige VEB Stema Ofenbau Ende der 1960iger Jahre mit dem Bau von Pkw-Anhängern.

 

Der Stema Retro übernimmt die sehr charakteristischen Winkelmaße der Seitenflächen von den alten HP-Modellen. Um jedoch für die heutigen Ansprüche mehr Ladevolumen zur Verfügung zu stellen, wurden Länge und Breite des Anhängers vergrößert. Der Anhänger ist außerdem in fast allen RAL-Farben pulverbeschichtet erhältlich. Weitere Besonderheit: Der mit einem abschließbaren, per Gasdruckfedern öffnenden Deckel bestückte Retro verfügt über eine klappbare Zugdeichsel. So kann er Platz sparend senkrecht im Carport oder der Garage abgestellt werden. Der neue Stema kann optional mit einer Dachreling und Fahrradträgern ausgestattet werden. Für den Transport langer Gegenstände kann man die Heckwandklappe aushängen.

 

Neben Einsätzen als Transport- oder Freizeitanhänger kann sich Stema noch eine weitere Verwendung sogar vorstellen: Als Träger zusätzlicher Batterien hinter einem E-Auto.

 

Der Retro hat bei einem zulässigen Gewicht von 750 kg eine Nutzlast von 580 kg. Das Kastenmaß außen beträgt 1,59 x 1,19 x 0,40 m, der Deckel ist zudem 10,30 cm hoch.

 

Kostenpunkt: Ab 1.449 Euro... (ampnet/TX)

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