Die Starterbatterie ist der Spitzenreiter.




Der AvD hat für 2018 die in der eigenen Notrufzentrale eingegangenen Meldungen ausgewertet: Meistens mussten die Pannenhelfer ausrücken, um Probleme an Elektrik, Fahrwerk und Lenkung sowie Motor oder etwa Auspuff zu beheben. Mit einem Anteil von beinahe 40 Prozent liegen in der AvD-Pannenstatistik 2018 Elektrik-Probleme an der Spitze.

 

Den zweiten Rang belegen Defekte an Lenkung, Fahrwerk und Bremsen mit einem Anteil von rund 16 Prozent, gefolgt von Defekten an Motor und Auspuffanlage mit etwa 14 Prozent. Im Gegensatz dazu erwies sich die Bordelektronik, der insbesondere bei neueren Fahrzeugen eine zentrale Bedeutung zukommt, als statistisch unauffällig und damit zuverlässig.

 

Im Bereich der dritthäufigsten Kategorie in der AvD-Statistik „Motor und Auspuff“ entfallen auf Leistungsverluste und mechanische Schäden über 40 Prozent der gemeldeten Pannen in dieser Kategorie. Die Reports der AvD-Notrufzentrale zeigen auch, dass Kupplungsschäden mit rund 2,8 Prozent über die Jahre hinweg eine recht konstante Größe sind.

 

Die AvD-Mängelstatistik weist viele Reifenschäden aus, auf die in der Gesamtbetrachtung über 11 Prozent der Notrufe entfielen. Erfreulich ist hingegen, dass laut AvD-Pannenstatistik 2018 kaum noch jemand ohne Sprit liegen geblieben ist (0,2% der Panneneinsätze) und nur 1,1 Prozent wegen Falschbetankung die AvD-Helfer gar aktivieren mussten. (ampnet/TX)

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