Essen – trendig für den Pott:


Essen ist nach Köln, Düsseldorf und Dortmund mit etwas über 580.000 Einwohnern zwar nur die viertgrößte Stadt in dem bevölkerungsstärksten Bundesland in Deutschland, in Nordrhein-Westfalen, aber so etwas wie das Aushängeschild der Metropolregion Rhein-Ruhr. Im Jahr 2010 noch Kulturhauptstadt Europas, 2017 grüne Hauptstadt Europas.

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Wer in dieser Stadt des Wandels etwas sucht, wird es am Ende immer finden, aber nicht immer so einfach. Das Angebot ist wie in allen anderen Großstädten des ganzen Landes riesig. Ob reinster Luxus oder doch nur Second-Hand, Essen setzt zwar keine Trends, nimmt jedoch nur viel zu gerne weltweite Trends auf und versucht diese mit regionalem Charme zu beleben. Nicht immer nur zum Vorteil... Neben den Kaufhäusern und Einkaufsmeilen gibt es von Popkultur-Läden über Comic-Shops bis hin zur Bar-Bücherei eigentlich nichts, was das stylische Herz nicht höher schlagen lässt. Man muss nur etwas Zeit in die Suche investieren, außer im Luxussegment. Wie heute mehr oder weniger in den Großstädten und Metropolen der Welt üblichen, die (wichtigeren) Marken siedeln sich auf einem Stadtfleck an. Und dann wäre da auch noch Düsseldorf!

 

Shoppen mit unterschiedlichstem Erlebnischarakter bietet der aktuelle Trend der Concept Stores. In kreativ gestalteten Räumen finden Kunden einen individuell zusammengestellten Mix an Marken und Produkten von Mode, Kunst, Büchern sowie Wohnen. Ein Laden für vieles!

 

Wer lieber in Ruhe stöbern will, der sollte sich auf einen der Flohmärkte in der Stadt oder in das Umland begeben. Die Essener Flohmärkte und Kunstmärkte laden am Wochenende zum Feilschen, Stöbern und Kaufen geradezu ein. Von antiquarischen, erhaltenen Büchern, wunderschönem Kunsthandwerk, ganz normalen Mobiliar und unterschiedlichster Mode bis hin zu allerlei Musik und Technik sowie unzählbar viel Kitsch ist an jedem Wochenende in den Straßenabschnitten und festen Marktplätzen alles zu finden. Unter dem Trödel kann man auch noch Schätze finden. Nun unter deren typischen Objekten aus Westfalen sollte man nicht zum „Goldgräber“ werden, die Mühe lohnt sich selten. In diesem Fall gilt, nur wirklich kaufen wenn es gefällt, Gewinne erzielt man eher nicht.

 

Wer stylisch bei kleiner Börse unterwegs ist, der sollte die vielen Factory Outlets auf seiner Reiseroute haben. Hier gibt es Ware aus Restposten, Überschüssen und Vorjahreskollektionen. In den Werksverkäufen gibt es neben Mode, Schuhen, Porzellan sowie Schmuck außerdem auch noch günstig Schokolade, viel Gebäck sowie echte Feinkost. (SW)

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