Feinstaub gefährlicher als Stickoxide.


Die nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hatte Kanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) Anfang März gebeten, sich mit den von der EU beschlossenen Grenzwerten zur Luftverschmutzung zu befassen. Jetzt liegt das Gutachten vor und es setzt andere Schwerpunkte als die Politik in Deutschland und der EU.

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Die Wissenschaftler halten Feinstaub für gefährlicher als Stickstoffdioxid!

 

Feinstaub gefährde die Gesundheit weitaus stärker als Stickstoffdioxid, so die Leopoldina in ihrem Bericht. „Angesichts dieser vergleichsweise geringeren Gesundheitsbelastung durch Stickstoffdioxid erscheint eine Verschärfung des geltenden Grenzwerts aus wissenschaftlicher Sicht nicht vordringlich“. Dagegen sollte eine weitere Feinstaubreduktion so schnell wie möglich angestrebt werden, auch wenn die weniger strengen EU-Grenzwerte für Feinstaub hierzulande eingehalten, zum Teil deutlich gar unterschritten werden.

 

Die Wissenschaftler sehen die Entwicklung emissionsarmer Formen der Mobilität nicht nur zur Minderung von verkehrsbedingten Belastungen. Sie können auch für die Wirtschaft von höherer Bedeutung sein. Unter www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2019_Stellungnahme_Saubere_Luft_Vorabdruck_final.pdf gibt es den kompletten Bericht. (ampnet/TX)

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