Ferry-Porsche-Stiftung gegründet.




Zum 70-jährigen Bestehen der Marke ruft der Sportwagenhersteller die Ferry-Porsche-Stiftung ins Leben. Sie soll vor allem Projekte bei Bildung und Soziales unterstützen sowie in der Kinder- und Jugendförderung aktiv werden. Ausgestattet ist die Stiftung direkt mit 10 Millionen Euro. In einem zweiten Schritt folgen weitere 10 Millionen Euro.

 

Danach soll jährlich Kapital aus dem Gewinn dazukommen.

 

Namensgeber Ferry Porsche, Sohn des Fahrzeugkonstrukteurs Prof. Dr. Ferdinand Porsche, hatte die Sportwagenmarke Porsche im Jahr 1948 begründet, als er sich mit dem Modell 356 seinen Traum vom perfekten Sportwagen verwirklichte. Bis heute prägt seine Führungsphilosophie die Firma. „Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung gehören für Porsche untrennbar zusammen“, so Oliver Blume, Vorstand der Porsche AG. „Mit der neuen Ferry-Porsche-Stiftung stärken wir unsere bisherigen sozialen und gesellschaftlichen Aktivitäten nachhaltig und unabhängig von dem ganzen unternehmerischen Tagesgeschäft“.

 

Die Ferry-Porsche-Stiftung will sich primär an den Porsche-Standorten in Stuttgart, Weissach und in Leipzig sowie der Umgebung engagieren. Im Mittelpunkt sollen vor allem junge Menschen stehen. Das Unternehmen plant, sich künftig verstärkt mit eigenen Programmen im Rahmen dieser Stiftung zu engagieren. Als Aufsichtsorgan berät extra ein Kuratorium die Ferry-Porsche-Stiftung bei der Auswahl von Projekten sowie auch bei der Verteilung von Stiftungsgeldern. Es kontrolliert auch die sachgemäße Verwendung. Ehrenvorsitzender des neuen Kuratoriums ist Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsratschef der Porsche AG und zudem Sohn von Ferry Porsche. Vorsitzender ist Oliver Blume. Das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt Uwe Hück, der Vorsitzende des Betriebsrats. Dazu noch Andreas Haffner, Personalvorstand, und noch Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen. (ampnet/TX)

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