Firmen warnen vor englischen Verhältnissen.




Der Bustouristik gehen langsam aber sicher immer mehr die Chauffeure aus. Deswegen fordert die gbk von der neuen Bundesregierung den Abbau bürokratischer Barrieren, welche eben den Zugang zum Beruf des Busfahrers blockieren, außerdem eine stärkere finanzielle Förderung der Aus- und Weiterbildung.

 

Andernfalls könnten sonst auch in Deutschland englische Verhältnisse herrschen, warnt der Verband. Die seien geprägt vom akuten Mangel an Berufskraftfahrern und der Abwanderung von Bus-Chauffeuren in die Speditionen. Doch ohne die ökologisch günstige Mobilität mit dem Bus, mahnt der gbk-Vorsitzende Hermann Meyering, „können die ehrgeizigen Klimaziele nicht erreicht werden“.

 

Laut einer neuen Studie des britischen Transport Intelligence mangelt es Europa an rund 400.000 Berufskraftfahrern. Der Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft IRU prognostiziert, dass bis 2027 in der BRD gut 185.000 Fahrer fehlen. (ampnet/TX)

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