Ford verbaut über 17 Millionen Euro...




Ford investiert knapp 15,5 Millionen US-Dollar in den weiteren Ausbau seiner Crash-Testanlage im Kölner Entwicklungszentrum. Zudem hat der Autobauer bereits neue Crash-Test-Dummies für 5,0 Millionen US-Dollar angeschafft. Das ist eine Investition von zusammen umgerechnet über 17,0 Millionen Euro.

 

Mit dem Ausbau wird die Anlage künftig besser reale Unfallszenarien abbilden können. So hat beispielsweise ein sich bewegendes Hindernis ganz andere Crashfolgen als ein starres, etwa was die Rotationen des Autos betrifft. In Zukunft sollen sich daher Fahrzeug und Barriere mit jeweils 50 km/h aufeinander zubewegen. Bei der Kollision überdecken sich Fahrzeugfront und Barriere zu 50 Prozent. Die neuen Testreihen bilden so einen Frontalzusammenprall von zwei Fahrzeugen besser ab und ermöglichen noch bessere Rückschlüsse für die Entwicklung.

 

Dafür entsteht in Merkenich eine 100 Meter lange Anlaufbahn. Auf einer Schiene werden die Dummies in ihren Testkarossen von einem Stahlseil gezogen und auf das vorgesehene Tempo beschleunigt. Diese Bahn mündet in der Crash-Arena, ebenfalls ein Neubau. In der mehr als 2.000 m² großen Halle erfolgt dann der Zusammenstoß über einer 6 m tiefen Filmgrube mit neuester Video-Technik. Der Aufprall wird nicht nur von unten, sondern auch seitlich sowie von oben mit Highspeed-Kameras festgehalten. Ganz spezielle Lichtsysteme werden dafür installiert. Die Barriere fährt für den Crash-Test aus der bestehenden Anlage in diese Arena ein. Dabei laufen die Mittelachsen von bestehender und neuer Halle aufeinander zu. (ampnet/TX)

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