Hornbach hilft beim Ausbau.




Hornbach bietet in seinen 96 deutschen Filialen und im Online-Shop nun Bausätze für Campingmöbel an, mit denen ein Kastenwagen etwa zum Reisemobil wird. Kaum 2.000 Euro kostet diese Komplettausstattung mit Bett, Tisch, Schrank und Bank. Mehr als 10 verschiedene Module bietet Hornbach an.

 

Sie werden bei der Online-Bestellung auf Paletten geliefert und lassen sich mit nur wenig handwerklichem Geschick zusammenbauen. „Jeder halbwegs versierte Ikea-Schrauber schafft dies in kurzer Zeit“, sagt Jörg Vetter, Holzeinkäufer bei der Baumarktkette. Als Werkzeuge genügen ein Schraubendreher oder ein Akkuschrauber sowie ein Gummihammer, um die einzelnen Bretter passsicher miteinander zu verbinden.

 

Die Namensgebungen der einzelnen Pakete orientierten sich dabei an der Terminologie des schwedischen Möbelhändlers. Statt Sten oder Ivar finden sich bei Hornbach das Bettenmodul Bob für 480 Euro, das den T5 oder T6 zum Camper macht. Der Schubladenschrank Robert kostet 249 Euro und sorgt für Ordnung an Bord, das Küchensystem Louis kommt im VW auf 430 Euro. Für Sprinter, Crafter oder Ducato heißt die Pantry nun Ferdinand und will mit 545 Euro bezahlt werden. Zudem liefert Hornbach auf Wunsch verschiedene Matratzen als Bettauflage für den Unterbau aus leichtem Birkensperrholz, auch Isoliermaterial für die Blechwände des Basisfahrzeugs ist im Angebot. Für die Installationen bietet die Kette allerdings keine Hilfestellung an. Weder fließendes Wasser, noch für die elektrische Einrichtung oder gar eine Gasversorgung. Dies sollte immer Fachleuten überlassen werden, vor allem eine abschließende Prüfung durch den TÜV. (ampnet/TX)

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