Jeep Magneto:


Traditionell zu Ostern treffen sich Jeep-Enthusiasten in der Moab-Wüste im US-Bundesstaat Utah zur „Easter Jeep Safari“. Der Hersteller selbst nutzt die Veranstaltung (27.03. - 04.04.2021), um Sonderanfertigungen und Showcars aufzufahren sowie Prototypenteile von Jeep Performance Parts (JPP) vorzustellen. Dieses Mal sind es sieben Konzeptfahrzeuge.

Jeep Magneto

FCA


Der batterieelektrische Jeep Magneto basiert auf dem 2-türigen Wrangler Rubicon. Sein E-Motor ist mit einem 6-Gang-Getriebe verbunden und liefert 285 PS sowie 370 Nm Drehmoment. Damit beschleunigt der E-Jeep in knapp 7 Sekunden auf Tempo 100.

 

Die Batteriepakete haben eine Gesamtkapazität von 70 kWh und sind aus Gründen gleichmäßiger Gewichtsverteilung auf alle Räder an etwas verschiedenen Stellen verteilt. Ein Paket ersetzt den Treibstofftank des Wrangler, ein anderes ist genau gegenüber dieses Tanks eingebaut, ein drittes sitzt oberhalb des E-Motors unter der Motorhaube und das vierte und letzte dort, wo sonst der hintere Auspuffschalldämpfer Platz findet.

 

Ein Höherlegungssatz um 5 cm von JPP, 17 Zoll metallicschwarze Räder mit 35 Zoll großen Mud-Terrain Reifen, Rollkäfig, Mopar Aufsetzschutz-Rohre, Stahl-Stoßfänger mit Warn-Seilwinde und ein Unterflurschutz aus Stahl vervollständigen die Geländefähigkeiten. (ampnet/SW)

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