Kritik an vorgezogener Neuregelung für Plug-in-Hybride.




VDA und VDIK haben Bedenken gegen mögliche neue Förderrichtlinien für Plug-in-Hybride geäußert. Das Bundeswirtschaftsministerium will ab Oktober 2022 nur noch dann mit der staatlichen Prämie fördern, wenn es über eine rein elektrische Reichweite von mindestens 60 km verfügen. Ab 2024 sollen es dann 80 km sein.

 

Das bisher zusätzlich gültige Kriterium eines CO2-Austoßes von 50 g/km soll schon im ersten Schritt entfallen!

 

„Wir begrüßen grundsätzlich die Verlängerung der Innovationsprämie. Aber der geplante Wegfall des CO2-Kriteriums wird den Hochlauf der Elektromobilität kurzfristig bis mittelfristig ausbremsen“, beklagt VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Sie befürchtet, dass viele Plug-in Hybride für Kunden dann nicht mehr attraktiv genug wären und sie sich daher für ein Fahrzeug mit klassischem Antrieb entscheiden könnten. Dazu sagte VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: „Nach derzeitigem Stand würde dies bedeuten, dass gut 50 Prozent der von VDIK-Mitgliedern angebotenen Plug-In-Hybriden nicht mehr förderfähig wären. Gerade im Markthochlauf der Elektromobilität ist dies das falsche Signal.“ Auch kleinere und damit günstigere Fahrzeuge wären von den strengeren Vorgaben betroffen. Was weitere Probleme befördert... (ampnet/TX)

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