Neuer Look für Ladesysteme.


Das jüngste Projekt von Designworks ist die Ausgestaltung eines High Power Charging-Netzwerks für E-Fahrzeuge in Europa. Der Auftrag an das Designstudio kommt von Ionity (Joint Venture von BMW, Daimler, Ford und VW), das das Ziel verfolgt, E-Mobilität langstreckentauglich zu machen. Ziel ist die Entwicklung einer Architektur für Ladestationen.

Ionity

Ionity soll so in Europa ein wiedererkennbares und zukunftsweisendes Gesicht bekommen. Gleichzeitig soll das Lade-Erlebnis verbessert und die Ängste vor zu geringer Reichweite gleichzeitig abgebaut werden. „Mit der Schaffung des ersten paneuropäischen HPC-Netzes wollen wir der Elektromobilität in Europa zu einem Durchbruch verhelfen. Design mit seinem großen Potential, Menschen zu erreichen und Verhalten positiv zu beeinflussen, ist für uns dabei ein Schlüsselfaktor“, erläutert Michael Hajesch, CEO von Ionity, die Idee dazu.

 

Aus der Ionity Corporate Identity und den Kernpunkten der E-Mobilität entwickelte das Designteam eine eigene Formensprache, die die Ionity-Schnellladestationen als „Leuchttürme“ auf den Hauptverkehrsachsen in der EU etablieren soll. Dem Charakter der E-Mobilität entsprechend soll die Architektur der Ladestation ein offenes, klares und ein freundliches Raumgefühl vermitteln. Bei Nacht werden die Ladesäulen von einem scheinbar freischwebenden Lichtring beleuchtet, der wie ein Dach über dem schlanken vertikal aufsteigenden Ladekörper sitzt und über Licht- oder Farbwechsel Informationen zum Ladestatus deutlich aufzeigt.

 

Bis zum Jahre 2020 plant Ionity die Errichtung von rund 400 Schnelllade-Stationen im Abstand von durchschnittlich 120 Kilometern entlang der Hauptverkehrsstrecken in Europa. Bis zum Ende des Jahres 2018 sollen bereits 100 Stationen in Betrieb gehen. Ionity setzt auf den europäischen CCS-Ladestandard mit einer unterstützten Ladeleistung von 350 kW pro Ladepunkt. Ganz wichtig: Jede einzelne Station soll schließlich mit bis zu sechs Ladepunkten ausgestattet sein. (ampnet/TX)

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