Pkw-Markt 2,7 Prozent im Plus.




Mit 268.867 Neuzulassungen lag der Pkw-Markt im vergangenen Monat gegenüber dem Februar des Vorjahres 2,7 Prozent im Plus. Der Anteil der gewerblichen Zulassungen betrug laut KBA 64,7 Prozent (+ 5,3%). Die privaten Zulassungen gingen um 1,7 Prozent zurück. Nur Porsche (- 41,9%) und Opel (- 8,0%) waren aus deutscher Sicht im Minus.

 

Bei den Importmarken zeigten sich die besten Steigerungen bei Jaguar (+ 39,6%) und Volvo (+ 27,7%). Zweistellig fielen dies auch bei Seat (+ 18,7%), Mitsubishi (+ 17,9%), Hyundai (+ 17,1%), Dacia (+ 17,0%) und Subaru (+ 15,4%) sowie Jeep (+ 15,2%) aus. Hohe Rückgänge hatten DS (- 53,2%), Nissan (- 42,3%), Honda (- 38,7%), Ssangyong (- 30,9%) und Land Rover (- 30,3%). Stärkster Importeur blieb Skoda mit einem Marktanteil von 6,2 Prozent und einem Zulassungsplus von 1,2 Prozent.

 

Dabei wurden 2,5 Prozent weniger Benziner neu zugelassen als noch im Vorjahresmonat, dennoch lag ihr Anteil bei 59,7 Prozent. Diesel legten um 3,0 Prozent zu. Ihr Anteil an den Neuzulassungen betrug jedoch nur noch 32,6 Prozent. Bei den alternativen Antrieben zeigten sich positive Entwicklungen. 4.637 E-Pkw wurden neu zugelassen (1,7%/+ 82,1%) sowie 15.147 Hybride (5,6%/+ 82,7%), darunter 2.202 Plug-ins (0,8%/- 14,0%). Dazu wurden noch 264 Erdgasfahrzeuge (0,1%/- 68,1 %) und 732 Flüssiggas-Pkw (0,3%/+ 95,2 %) im Zeitraum zugelassen.

 

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Pkw lag nach neuem WLTP-Messerverfahren bei 157,2 Gramm pro Kilometer. (ampnet/TX)

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