Renault Master wird aufgefrischt.




Neben dem Trafic hat Renault auch dem größeren Master eine Pflege spendiert. Äußerlich ist der überarbeitete Jahrgang an der Frontpartie mit C-förmigen LED-Tagfahrlichtern und dem chromumrandeten Kühlergrill mit horizontalen Chromspangen zu erkennen. Die Kühlluftöffnung ragt deutlich steiler empor und die Scheinwerfer sind horizontal geschnitten.

 

Im Innenraum erhält der große Transporter einen völlig neuen, horizontal gegliederten Instrumententräger mit vielen Staufächer und einem neuen Kombiinstrument, das u.a. den Bordcomputer beinhaltet. Der Monitor der optionalen Multimediasysteme ist künftig voll ins Cockpit integriert. Neu sind u.a. die ausfahrbare „Easy Life“-Arbeitsfläche und das ausziehbare „Easy-Life-Schubfach an Stelle des konventionellen Handschuhfachs.

 

Die aktualisierten 2,3-Liter Turbodiesel decken ein Leistungsspektrum von 135 PS bis 180 PS ab. Sie liefern bis zu 40 Nm mehr Drehmoment. Alternativ zum Schaltgetriebe; das automatisierte Quickshift-Getriebe...

 

Insgesamt können Kunden ab Werk zwischen mehr als 300 Varianten wählen. Der Master ist weiterhin in den Radständen von 3,18 m bis 4,33 m und Längen von 5,08 m bis 6,88 m erhältlich. Dazu Laderaumhöhen bis 2,14 m. Neben Front- kann auch Hinterradantrieb bestellt werden. Hinzu kommt die Zwillingsbereifung, die eine Anhängelast von bis zu 3 t ermöglicht. Für Kunden, die in schlecht befestigtem Gelände unterwegs sind, hat Renault nur in Verbindung mit dem Heckantrieb die optionale Differenzialsperre zur Erhöhung der Traktion im Programm. Ebenfalls erhältlich ist die erweiterte Traktionskontrolle „Extended Grip“. (ampnet/TX)

Formel 1

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