Skoda baut 7.000 Ladepunkte.




Noch hat das Unternehmen nicht einmal ein Hybridmodell, dennoch bereitet sich Skoda auf die Anforderungen der E-Mobilität vor. Im letzten Jahr hat der tschechische Automobilhersteller 3,4 Millionen Euro in den Ausbau der internen Elektroinfrastruktur an seinem Stammsitz in Mladá Boleslav investiert.

 

Mehr als 300 Ladepunkte werden für den eigenen Testbetrieb genutzt. Bis 2025 ist nun der Aufbau einer internen Versorgungsinfrastruktur mit fast 7.000 Ladepunkten in und um die drei tschechischen Werke Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí geplant.

 

Für das Vorhaben stellt Skoda rund 32 Millionen Euro bereitstellen. Die Ladesäulen werden vor allem den Beschäftigten des Autoherstellers zur Verfügung stehen.

 

Skoda will in den nächsten 4 Jahren über 10 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen. 2019 sollen der Superb mit Plug-in-Hybridantrieb und der rein elektrische Citigo noch kommen. (ampnet/TX)

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