Skoda mit „60 Jahre Octavia“.




Bei der Techno-Classica in Essen (bis 14. April 2019) rückt Skoda mit dem Motto „60 Jahre Octavia“ das Herz der Marke in den Fokus. Völlig verschiedene Octavia führen die Besucher am Skoda Messestand durch die Epochen. Mit Varianten des Felicia zeigt der Hersteller die technisch enge Verwandtschaft ersten Octavia.

 

Der Octavia ist das meistverkaufte Modell der Marke. Die Anfänge dieser Erfolgsgeschichte reichen in das Jahr 1959 zurück. Damals präsentierte Skoda das achte Modell der Marke nach dem II. Weltkrieg und zugleich die achte Skoda-Baureihe mit Einzelradaufhängung rundum. Daher der klangvolle Name „Octavia“: Der lateinische Begriff bedeutet „der Achte“.

 

In Essen können Besucher verschiedene Octavia-Klassiker betrachten. Angefangen mit einem Vertreter der ersten Generation von 1959, der u.a. mit seinem fließenden Karosseriedesign für Aufsehen sorgte. Unter seiner Motorhaube arbeitet ein robuster Reihenvierzylinder mit 1,1 Liter Hubraum und einer Leistung von 40 PS, der über ein 4-Gang-Getriebe die Hinterräder antreibt. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 110 km/h, der Verbrauch lag bei 7,7 Liter im Mittel.

 

Noch 1959 folgte die ebenfalls ausgestellte, leistungsstärkere Variante Octavia Super mit 1,2-Liter Motor und einer Spitzenleistung von 34 PS. 12 Monate später erweiterte der Hersteller die Octavia-Familie um den sportlichen Skoda Octavia Touring Sport (TS). Mit Klassensiegen in den Jahren 1961,1962 und 1963 gelang dem Octavia TS der Hattrick bei der Rallye Monte Carlo. Etwa gut 2.800 Exemplare hat Skoda gebaut, eines davon präsentiert sich bei der Techno-Classica dem Publikum. (ampnet/TX)

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