Skoda Sunroq:


Bühne frei für den Skoda Sunroq: Nach 8 Monaten ist das neue Skoda „Azubi Car“ endgültig fertig gestellt. Die insgesamt 23 Auszubildenden der Skoda-Berufsschule haben dabei einen Skoda Karoq in ein Cabriolet in „Velvet Rot“ mit weiß-roten Ledersitzbezügen verwandelt. Jetzt wird die Studie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Skoda Sunroq

Der Name Sunroq wurde aus zahlreichen Vorschlägen ausgewählt, die Kunden und Fans über die Netzwerke des Unternehmens eingereicht hatten. Der Einsender des Gewinnervorschlags wurde zur offiziellen PR-Vorstellung sogar eingeladen.

 

Im ersten Schritt wurden bei der Konstruktion des Sunroq das feste Dach entfernt und die Karosserie verstärkt. In dem Zusammenhang mussten alle Seitentüren angepasst und eine komplett neue Heckklappe gebaut werden; im Vergleich zum Gepäckvolumen von nur 521 Litern im Karoq weist der Sunroq einen noch größeren Kofferraum auf. Darüber hinaus wurden neue Türverkleidungen entworfen, die A-Säule modifiziert und die B-Säule komplett entfernt, wodurch auch eine neue Führung der Sicherheitsgurte direkt durch die Vordersitze nötig wurde. Modifizierte Front- und Heckstoßfänger runden die Änderungen an der Karosserie ab. Radstand, Länge sowie Breite blieben wie beim Karoq, unverändert. Die Höhe des Skoda Sunroq beträgt 1,48 Meter.

 

Großen Wert legten die Auszubildenden auf kleine Details, wobei sie sich in erster Linie dem Thema Licht widmeten. LEDs als Hinterleuchten, in Türgriffen und Radhäusern. Von den Stoßfängern an Front und Heck sowie allen Türen werden „Skoda“-Logos auf den Asphalt projiziert, ein weiteres Logo am Kofferraum.

 

Angetrieben wird der Skoda Sunroq von einem 1,5-Liter TSI-Vierzylinder. Der Benzin-Direkteinspritzer leistet dank Modifikationen 163 PS und hat ein max. Drehmoment von 279 Nm. Damit erreicht das „Azubi Car“ eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h und sprintet in 8,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Für einen sportlichen Look sorgen die 20 Zoll großen Leichtmetallräder „Vega“. Die Stoßdämpfer aus dem Octavia RS sorgen dafür, dass die Karosserie gut 50 mm tiefer liegt, die neue Abgasanlage produziert einen noch sportlicheren Motorsound. (ampnet/TX)

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