Skoda Vision E:


Skoda zeigte auf der IAA 2017 die viel beachtete EU-Premiere seines ersten komplett elektrischen sowie automatisierten auf Level 3 fahrenden Konzept Vision E. Das Design wurde nach der Weltpremiere in Shanghai nochmals weiterentwickelt. Auffälligste Designdetails sind der komplette Verzicht auf eine B-Säule und die gegenläufig öffnenden Türen.

Skoda Vision E

Das Design der Studie Vision E zeigt eigenständige Merkmale der neuen Skoda-Formensprache für E-Fahrzeuge. Auffällig sind die gegenläufig öffnenden Türen und drehbare Einzelsitze. Außenspiegel gibt es nicht mehr, Kameras übertragen das Geschehen rund um das Fahrzeug auf Monitore. Im Vergleich zum Fahrzeug von der Weltpremiere in Shanghai wurde die Front weiterentwickelt und wirkt nun noch charaktervoller.

 

Das erste elektrisch angetriebene und automatisiert fahrende Konzept in der Firmenhistorie zeigt ein neues Level an Konnektivität. Neben dem Cockpitbildschirm und dem zentralen Touchscreen-Display, steht jedem Passagier in der Studie ein komplett eigener Monitor zur Verfügung.

 

Die Infotainmentsysteme können mittels Gesten oder Sprache gesteuert werden. Kameras behalten den Fahrer stets im Blick und kontrollieren seine Verfassung und Aufmerksamkeit per Eye Tracking. Das System Driver Alert warnt den Fahrer oder dessen Mitfahrer bei Müdigkeit.

 

Angetrieben wird das Konzeptfahrzeug von E-Motoren mit einer Leistung von 306 PS, die alle Räder antreiben. Die Reichweite von 500 Kilometer und die Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h sind ein Hinweis. (ampnet/SW)

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