Tankstellen werden zu Mobiltätsdrehscheiben.




Durch Elektrifizierung, Automatisierung und neue Bedürfnisse ändern sich die Anforderungen im Tankstellengeschäft stark. Zudem bieten sich Chancen für neue Geschäftsmodelle. Dazu zählen künftig ultraschnelle Ladesäulen für Pkw/Lkw, die Wartung autonomer Flotten, ein Landeplatz für Lufttaxis sowie Akkuwechselstationen für E-Bikes und E-Scooter.

 

Zudem werden durch einen breiten Antriebsmix bei den Fahrzeugen bis zum Jahr 2040 weiterhin konventionelle sowie zunehmend alternative Kraftstoffe nachgefragt. Das sind die wesentlichen Ergebnisse der neuen Aral-Studie „Tankstelle der Zukunft“.

 

Insgesamt prognostiziert das DLR, dass deutsche Verkehrsteilnehmer in 2040 mit Pkw und Nutzfahrzeugen etwa 900 Milliarden Kilometer jährlich zurücklegen. „In 20. Jahren werden wir bis ins hohe Alter komplett mobil sein. Außerdem tragen neue Mobilitätsangebote und der wachsende Online-Handel zur zunehmenden Fahrleistung bei“, sagt Institutsleiterin Barbara Lenz. Trotz künftig sinkender Bevölkerungszahl wachse deshalb das Verkehrsaufkommen in allen untersuchten Raumtypen deutlich.

 

Tankstellen bleiben wichtige Anlaufstellen im mobilen Alltag und werden durch neue und bestehende Mobilitätsangebote buchstäblich zur neuen, absoluten Drehscheibe der Mobilität.

 

Der wachsende Verkehr, immer neue und innovative Mobilitätstrends sowie daraus entstehende zusätzliche Kundenbedürfnisse eröffnen dem Tankstellengeschäft neue Chancen. „Ich bin überzeugt, dass viele der vorgestellten Services im Jahr 2040 dann Realität sein werden“, fasst Aral-Vorstandsvorsitzender Patrick Wendeler alles zusammen. (ampnet/TX)

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