Die Extreme E steht für Nachhaltigkeit.




Es wurden sehr viele Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass die Extreme E der nachhaltigste Sport ist, der möglich ist. Von Null-Einweg-Plastik vor Ort bis zu örtlichen Wasserstationen (mit wiederverwendbare Flaschen) und biologisch abbaubare Lebensmittelverpackungen. Sogar eine Müll-Polizei gibt es, um sicherzustellen, dass Leute richtig recyceln.

 

Die Wassergewinnung und der Wasserverbrauch spielten ebenfalls eine große Rolle. Die Extreme E arbeitete bei der Wasserversorgung mit den lokalen Unternehmen zusammen und nutzte außerdem das aus seinen Wasserstoffbrennstoffzellen erzeugte Wasser zur Reinigung von Autos, wobei überschüssiges Wasser zwischen Gemeinden aufgeteilt wurde.

 

Dieser Prozess, spurlose Rennen zu gewährleisten, begann vor vielen Monaten. In Zusammenarbeit mit EY, dem offiziellen Innovationspartner der Meisterschaft, arbeiteten die beiden Organisationen zusammen, um gemeinsam mit der Royal Commission for Al Ula (RCU) eine Sozial- und Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen. Diese Ergebnisse prägten die Art und Weise, wie der erste Desert X Prix auch umgesetzt wurde. (TX)

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