Mercedes AA Vision:


Mit dem Konzeptfahrzeug AA Vision läutete Daimler im Januar 1996 ein neues und erfolgreiches Kapitel in der Unternehmensgeschichte ein. Die vor 25 Jahren auf der NAIAS präsentierte Studie war der Vorbote der M-Klasse. Sie war Teil der damaligen Modelloffensive aus Stuttgart, zu der der kompakte Roadster SLR (1996) und die A-Klasse (1997) gehörten.

Mercedes AA Vision

Daimler


Bereits 1993 waren die Eckpunkte für das erste SUV der Marke definiert worden. Der Name des 3 Jahre später vorgestellten Konzepts stand für „All Activity Vehicle“ (AAV). Heute schreibt der Konzern daher zu gerne neudeutsch AAVision. Gut 2 Monate nach Detroit fand auf dem Genfer Autosalon die Europapremiere des Mercedes AA Vision statt. Dort wurde erstmals der Name M-Klasse benutzt, unter der das neue Modell in das Pkw-Portfolio der Marke mit dem legendären Stern eingegliedert werden sollte. Einen wirklich allerersten Einblick in die Technik des SUV erhielt die Öffentlichkeit dann ein Jahr nach der Weltpremiere des AAVision wiederum in Detroit, also im Januar 1997. Vorgestellt wurden zentrale Komponenten der M-Klasse wie etwa das Chassis, der Triebstrang mit intelligentem Allradantrieb sowie der neu entwickelte 3,2-Liter V6-Motor.

 

Die Produktion lief nur kurze Zeit später im damals neuen US-Werk in Tuscaloosa (Alabama) an. Die erste Modellversion war der ML 350. Die Nachfrage ließ nicht lange auf sich warten. Von 1999 bis 2002 wurde der W 163 deshalb zusätzlich auch noch im Werk Graz der Steyr-Daimler-Puch AG gebaut. Dort, wo seit jeher die G-Klasse gebaut wird. (ampnet/SW)

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