MG bringt den weltweit ersten E-Kombi.




Nach dem sich MG einige Zeit auf Großbritannien beschränkt hat, nimmt die Tochter des chinesischen Autokonzerns SAIC nun Europa ins Visier. Nach dem Königreich und kleineren Märkten wie etwa Norwegen, Island, Dänemark und den Niederlanden sind nun Länder wie z.B. Deutschland, Frankreich und Italien dran. 13 Märkte der EU sollen es in 2021 werden.

 

Als erste Modelle sind in Deutschland zwei SUV erhältlich. Der ZS EV im B-Segment und der Plug-in-Hybrid EHS in der Kompaktklasse. Der ZS ist gerade erst in Belgien zum „Familienauto des Jahres 2021“ unter den E-Autos gewählt worden. Im Frühsommer soll sich als neue Designlinie der Marvel R dazugesellen, mit dem MG sich als Wettbewerber zum VW ID 4 positionieren möchte. Verraten wurde, dass der MG Marvel R gut 9 cm länger und ganze 7 cm breiter sein wird als der Volkswagen. 400 km Reichweite sind versprochen, 200 km/h Spitze und eine Beschleunigung in unter 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

 

Das fast 4,70 m lange SUV verfügt als Allradler über drei Motoren, von denen zwei an der Hinterachse sitzen. Alternativ soll es den Marvel R auch als Hecktriebler (mit Dual-Motor) geben. Als Leistung werden 288 PS genannt. Das max. Drehmoment liegt bei über 660 Nm. Dank einer Schnellladeoption soll die Batterie in einer halben Stunde wieder auf 80 Prozent ihrer Kapazität gebracht werden können. Zudem wirbt MG mit einer Anhängelast von insgesamt 750 kg. Das Auto verfügt außerdem über einen V2L-Anschluss zur Stromversorgung externer Verbraucher.

 

Im Herbst kommt noch der MG5 Electric, den MG weltweit als ersten E-Kombi bewirbt. Das Fahrzeug aus dem C-Segment bietet bis 1.400 Liter Kofferraumvolumen, kann Fahrradträger mit auf die Anhängerkupplung nehmen und leistet 184 PS. Wie auch der Marvel R gibt es einen V2L-Anschluss, über 400 km Normreichweite und eine Schnellladeoption. Die Anhängelast liebt bei einer halben Tonne. (ampnet/TX)

Formel 1

Überraschendes Podium in Baku.

Baku hat wie immer eine riesige Show geboten, wobei die Reifenplatzer von Pirelli noch lückenlos geklärt werden müssen. Schließlich platzten die Hinterreifen von Lance Stroll und Max Verstappen auf der längsten Geraden...

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