Nachtzüge als Lösungsansatz.




Die Österreichischen Bundesbahnen bleiben die treibende Kraft hinter einem europäischen Nachtzug-Netz. Das Unternehmen stellte die neue Generation des „Nightjet“ vor. Die ersten Züge, welche Siemens Mobility baut, sollen ab Ende 2022 auf der Schiene sein und Verbindungen von Österreich und Deutschland nach Italien bedienen.

 

Bestellt wurden 13 Züge und 91 Wageneinheiten, als Sitz- und Schlaf- sowie Liegewagen. Die Drehgestelle sind in spezieller Leichtbauweise konstruiert und sollen dafür sorgen, dass der Zug besonders ruhig läuft und über den gesamten Lebenszyklus weniger Energie verbraucht.

 

Auch wenn nur das Außendesign der neuen Waggons vorgestellt wurde, steht bereits fest, dass die Liegewagen künftig zusätzliche Minisuiten für Alleinreisende und die Deluxe-Abteile im Schlafwagen über eine eigene Toilette sowie eine Duschmöglichkeit verfügen. Die bisher gewohnten Abteile wird es, im neuen Design, auch weiterhin geben. Auch die bereits vorhandenen NJ-Zugeinheiten werden weiter rollen.

 

„Die Entscheidung 2016 europaweit ins Nachtzuggeschäft einzusteigen und das Nachtzugnetz konsequent auszubauen war goldrichtig. So sind wir bereits heute der größte Anbieter von Nachtzugreisen in Europa“, so der ÖBB-Vorstand Andreas Matthä bei der großen Präsentation. (ampnet/TX)

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